«digital to stone»

Digitales Design findet Steinlithografie

Kunst, Grafikdesign und Branding stehen in einer starken Wechselbeziehung. Mit der omnipräsenten Digitalisierung sind die Grenzen fliessend.

Die Möglichkeiten der digitalen Welt macht viele, auch Laien zu Gestaltern – vermeintlich! Klar ist, wer das Handwerk der gestalterischen Bildung von Grund auf erlernt hat, kann mit oder ohne die neuen Medien gestalterische Qualität «produzieren». War konkrete, abstrakte Kunst und Grafik zu Zeiten von Armin Hofmann, Anton Stankowski, Walter Balmer, Herbert Bayer oder eines Max Bill noch weitgehend von Hand entstanden, so ist es heute möglich, Bildpläne von konkreter Kunst mit elektronischen Mitteln zu entwerfen. Der Entwurfsprozess ist im Grunde derselbe, die Mittel jedoch haben sich grundlegend geändert. Es gibt also die digitale Kunst! Wie aber können Verbindungen zur konventionellen Herstellungstechniken geschaffen werden?

Elektronisch entwickeltes Grafikdesign und der konventionelle Steindruck (Lithografie) können miteinander verknüpft werden. Diese Herstellungstechnik, quasi «digital to stone» soll jedoch nicht einfach einen elektronischen Entwurf reproduzieren. Vielmehr sollen durch die Verbindung neue künstlerische Ausdrucksformen entstehen, die jede Technik für sich nicht erreichen kann. Am Stein können subtile Interventionen von Hand am ursprünglich elektronischen Entwurf vorgenommen werden. Die vorliegenden Entwürfe sind mit digitalen Mitteln entstanden. Die Umsetzung am Stein kann folgen.

Josef Knechtle
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