Orientierung und Desorientierung mit Corona-Signaletik

Informations-Overkill im Corona-Alltag

Seit Wochen gehören die provisorischen Signalisationen und BAG-Corona-Hinweise in Läden, Einkaufszentren, Poststellen oder in öffentlich zugänglichen Gebäuden zum Alltag. Oft funktioniert die Umsetzung der Corona-Schutzmassnahmen mehr oder weniger gut. Genauso oft sind jedoch Situationen anzutreffen, bei denen Kundinnen und Kunden schlicht überfordert sind.

Der Informations-Overkill zeigt sich an der örtlichen Konzentration von unzähligen BAG-Corona-Hinweisen, an mehr oder weniger sauber verklebten gelben Streifen auf Fussböden und «selbstgebastelten» Richtungspfeilen. Das alles soll die Menschen führen und Orientierung bieten? Aus der angestrebten Orientierung resultiert leider nur zu oft Desorientierung. Informationen und Wegleitungen werden daher weniger oder gar nicht beachtet. Grund dafür sind inflationär eingesetzte Corona-Signalisationen, die zusätzlich zu allen anderen schon vorhandenen Orientierungstafeln, Wegleitungen und Informationen «additiv» dazukommen. Dabei werden die einfachsten Regeln der Signaletik und eines durchgängigen Markenerlebnisses aus Unwissenheit wenig oder gar nicht beachtet.

Die Folgen für die Schutzmassnahmen und die Wirkung auf die Marke sind «suboptimal»:

  • Die Leute übersehen die wichtigen Informationen zur Einhaltung der Schutzmassnahmen. Schutzkonzepte verfehlen so ihre Wirkung zumindest teilweise.
  • «Selbstgebastelte» Orientierungselemente stehen im Widerspruch zu einem professionellen Markenauftritt.
  • Das Image der Marke leidet, weil positive Kundenerlebnisse ins Negative kippen können (Kundenerlebnis = Markenerlebnis).

Aber wie kann der Problematik begegnet werden?
Vor dem Hintergrund, dass uns Corona noch lange beschäftigen wird, können provisorische Corona-Signaletikkonzepte wo immer möglich und sinnvoll in professionelle Umsetzungen überführt werden. Wichtig ist, dass die Signaletik als Teil eines bestehenden Markenauftrittes verstanden wird. Was zu beachten ist:

  1. Die Corporate-Design-Grundlagen bilden die Basis (Schriften, Farben, wenn vorhanden bestehende Signaletik-Konzepte)
  2. Orientierungspunkte und Kundenflüsse exakt festhalten
  3. Signaletik-Konzepte ergänzen oder neu konzipieren und professionell gestalten und umsetzen.

 

BrandingContext erarbeitet modular aufgebaute Signaletik-Konzepte für kundenspezifische Ansprüche
Wir haben Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Signaletik-Konzepten in unterschiedlichen Branchen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir sind gerne für Sie da.

Referenzen
CSL Behring AG (derzeit in Arbeit: Konzept Signaletik und Piktogramm-Familie)
Post Immobilien Management und Services AG, Postparc
PostFinance AG
Generali, Region Ost

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